Literatur zur Demenz-WGs

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  • Anonyma (2014): Endstation Demenz-WG? Zwei Jahre als Pflegehelferin. Hannover: Schlüter.
  • Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (Hrsg.) (2003): Rothenfußer Wohngemeinschaft für verwirrte ältere seelisch behinderte Menschen – Abschlussbericht. Online: http://www.stmas.bayern.de/imperia/md/content/stmas/stmas_internet/senioren/wg-zwber.pdf (19.06.2018)
  • Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (Hrsg.) (2011): Selbstbestimmt leben in ambulant betreuten Wohngemeinschaften – Informationen, rechtliche Fragen und Verträge. München.
  • Borchert, E.; Hartmann, H.; Holland, F.; Kipf, M.; Lutz, L.; Meister, L.; Reuter, A.; Schauer, E. (2015).  Wohngruppe für Menschen mit Demenz im Haus Steingasse 13, Schallstadt. 
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  • Buhl, A.; Fuhrmann, I.; Grunewald-Feskorn, A. (2016): Gepflegt alt werden – selbstbestimmt und privat leben. Qualitätsempfehlungen und Planungshilfen für ambulant betreute Wohn-Pflege-Gemeinschaften in Schleswig-Holstein. Kiel: KIWA / Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft undGleichstellung des Landes Schleswig-Holstein.
  • Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (o.J.). Wegweiser Demenz. URL: https://www.wegweiser-demenz.de/informationen/betreuung-und-pflege/pflegeheim/ambulant-Menschen.https://www.bmfsfj.de/blob/94866/0015041a002027e2ff5a9b77769f2ecc/prm-23994-broschure-ambulant-betreute—-data.pdf (19.06.2018)
  • de Vries, B.; Overkamp, U.; Leuderalbert, B. (2006). Teilkonzept Pflege und Gemeinschaft in ambulant betreuten Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz. https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/pflegeversicherung/forschung/projekte_unterseiten/implementierung/TeilkonzeptPflegeundGemeinschaft.pdf (19.06.2016)
  • Dettbarn-Reggentin, J. (2005): Studie zum Einfluss von Wohngruppenmilieus auf demenziell Erkrankte in stationären Einrichtungen. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie (Z Gerontol Geriat), 38. Jg. Nr. 2; April 2005; Darmstadt, S. 1 – 6. 
  • Fischer, T., Kuhlmey, A. & Wolf-Ostermann, K. (2010). Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz. Eine Alternative zum Heim. In: Dibelius & Meier (Hrsg.) Versorgungsforschung für demenziell erkrankte Menschen. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Frey, W.; Klie, T.; Köhler, J. (2013): Die neue Architektur der Pflege – Bausteine für innovative Wohnmodelle. Freiburg: Herder.
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  • Gräske J, Fischer T, Worch A, Meyer S, Wolf-Ostermann K (2010): Wissensbasierte Qualitätsindikatoren in ambulant betreuten Wohngemeinschaften – “WGQual”. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie. Supplement 1/2010: 134-135.
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  • Hallensleben, J. (2008): Abschlussbericht Modellprojekt „Alt sein und nicht allein“ –Implementierung von Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz in Oldenburg, Wildeshausen sowie Delmenhorst/Ganderkesee. SALUS e.V. / Landdienste GmbH, Pflege Consult (Hrsg.), Dötlingen. Online: https://www.gkv-spitzenverband.de/media/dokumente/pflegeversicherung/forschung/projekte_unterseiten/alt_sein/__Abschlussbericht_Zusammenfassung_3554.pdf (19.06.2018)
  • Hasenau, C.; Michel, L.H (2016): Ambulant betreute Wohngemeinschaften – Gestalten, finanzieren, umsetzen. Hannover: Vincentz
  • Heeg, S (2011). Stationäre Versorgung von Alzheimer Patienten. (Schriftenreihe der Deutschen Alzheimer Gesellschaft).
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  • Kleiner, J. (2005): Tätigkeitsbereiche und Einsatzmöglichkeiten von Präsenzkräften in Hausgemeinschaften für pflegebedürftige und demenziell erkrankte ältere Menschen. (Band 196; Kuratorium Deutsche Altershilfe (Hrsg.): Die Reihe „thema“). Köln: KDA, S. 12–15.
  • Klie, T.; Schumacher, B. (2009): Wohngruppen in geteilter Verantwortung für Menschen mit Demenz – Das Freiburger Modell. Forschungsbericht. Berlin: BMG
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  • Mehnert, T.; Kremer-Preiß, U. (2016): Handreichung Quartiersentwicklung. Praktische Umsetzung sozialraumorientierter Ansätze in der Altenhilfe. Köln: Kuratorium Deutsche Altershilfe.
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  • Michel, L. (Hg.) (2012): Handbuch Betreutes Wohnen. Wohnen und Dienstleistungen für ältere Menschen – Recht, Betrieb, Steuern für die Immobilien- und Seniorenwirtschaft und deren Berater. München: Beck.
  • Michell-Auli, P.; Kremer-Preiss, U.; Sowinski, C. (2010). Akteure im Quartier. Füreinander und miteinander.  https://www.kda.de/tl_files/kda/ProAlter/Jahrgang%202010/2011-PAQuartiershaeuser.pdf (19.06.2018). 
  • Mühlbauer, R. (2008). Pflege von Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen. In: Augustyn, B.; Bürger-Miltenberger, A.; Fischer, T.; Gerdelmann, N.; Gräf, M.; Kamphausen, U.; Mattausch, H.P.; Menche, N.; Mühlbauer, R.; Keim, V.; Maletzki, W.; Röhm-Kleine, S.; Stegmeyer, A.; Stoll-Beranek, G. (Hrsg.): Klinikleitfaden Pflege. München: Urban & Fischer, S. 685-711. 
  • Narten, R. (2004): Betreute Wohngruppen – Fallbeispiele und Adressenliste. Hrsg. Bertelsmann-Stiftung/KDA. (Reihe: Leben und Wohnen im Alter, Bd. 5) Köln: KDA
  • Neumann, B. (2013): Selbstverantwortlich organisierte ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz – eine Utopie? Wie Angehörige eine Wohngemeinschaft aufbauen und sich mit dem Pflegedienst die Verantwortung teilen. In: Mitteilungen // Alzheimer-Gesellschaft Berlin e.V. 24 (43), S. 3–5.
  • Noak, I. (2018). Demenz-Wohngemeinschaft. Von der Planung über die Realisierung bis zur Inbetriebnahme. Für ambulante Pflegedienste, Pflegeheimbetreiber & Investoren. Hamburg: tredition GmbH. 
  • Pawletko, K.-W. (2002): Ambulant betreute Wohngemeinschaften für demenziell kranke Menschen. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin: BMFSFJ.
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  • Reggentin, H. (2005): Belastungen von Angehörigen demenziell Erkrankter in Wohngruppen im Vergleich zu häuslicher und stationärer Versorgung. In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie (Z Gerontol Geriat); 38. Jg., Nr. 2 (April), Darmstadt, S. 1 – 7.
  • Reimer, R. (2015): Mehr Anerkennung von Care-Arbeit. Auch ein Thema für Pflege-Wohn-Gemeinschaften. In: Journal für Wohn-Pflege-Gemeinschaften, Nr. 4, S. 36-39. Online: http://www.wg-qualitaet.de/fileadmin/dateien/2015/journal-2015.pdf (19.06.2018)
  • Reimer, R.; Riegraf, B. (2015): Geschlechtergerechte Care-Arrangements in Wohn-Pflege-Gemeinschaften? Studie zur Neuverteilung formeller, informeller, professioneller und semiprofessioneller Pflegeaufgaben. Paderborn: Universitätsbibliothek Paderborn. Online verfügbar unter http://digital.ub.uni-paderborn.de/ubpb/urn/urn:nbn:de:hbz:466:2-16786 (19.06.2018)
  • Sand, T. (2015): Ambulant betreute Wohngemeinschaften – Die Rolle der Angehörigen von Menschen mit Demenz. Frankfurt a. M.: Mabuse
  • Schmidt, S.; Döbele, M. (2013). Demenzbegleiter. Leitfaden für zusätzliche Betreuungskräfte in der Pflege. 2. Auflage, Berlin, Heidelberg: Springer. 
  • Schulz-Nieswandt, F.; Köstler, U; Langenhorst, F.; Marks, H. (2012): Neue Wohnformen im Alter. Wohngemeinschaften und Mehrgenerationenhäuser. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Schwendner, C. (2014): Bürgerschaftliches Engagement in ambulant betreuten Wohngemeinschaften. Frankfurt a. M.: Mabuse.
  • Staak, S. (2004): Milieutherapie – Ein Konzept zur Betreuung demenziell Erkrankter. Hannover: Vincentz
  • SWA – Verein für Selbstbestimmtes Wohnen im Alter e.V./ Berg u.a (2003): Qualitätskriterien für ambulant betreute Wohngemeinschaften für demenziell erkrankte Menschen. Berlin: Selbstverlag.
  • Thiele, D. (2016). Wohngemeinschaften für Senioren und Menschen mit Behinderung. Gründung, Hintergründe, Wege. Wiesbaden: Springer Fachmedien.
  • Wolf-Ostermann, K. (2007). Berliner Studie zu Wohngemeinschaften für pflegebedürftige Menschen. Berlin: Alice Salomon Hochschule Berlin
  • Wolf-Ostermann, K. Worch, A.; Gräske, J. (2014): Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz – Praxisleitfaden zur Qualitätssicherung. Stuttgart: Kohlhammer.