Literatur zur Demenz-WGs

    • Alzheimer Gesellschaft Brandenburg e.V. (2012): Leben wie ich bin – Menschen mit Demenz in Wohngemeinschaften. (Leitfaden). Potsdam: Selbstverlag, gefördert durch das Land Brandenburg. Online: Leben wie ich bin. PDF-Dokument
    • Anonyma (2014): Endstation Demenz-WG? Zwei Jahre als Pflegehelferin.Hannover: Schlüter.
    • Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (Hrsg.) (2003): Rothenfußer Wohngemeinschaft für verwirrte ältere seelisch behinderte Menschen – Abschlussbericht.
      Online: Abschlussbericht. PDF-Dokument [6.5.2016]
    • Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen (Hrsg.) (2011): Selbstbestimmt leben in ambulant betreuten Wohngemeinschaften – Informationen, rechtliche Fragen und Verträge. München.
    • Buhl, A.; Fuhrmann, I.; Grunewald-Feskorn, A. (2016): Gepflegt alt werden – selbstbestimmt und privat leben. Qualitätsempfehlungen und Planungshilfen für ambulant betreute Wohn-Pflege-Gemeinschaften in Schleswig-Holstein. Kiel: KIWA / Ministerium für Soziales, Gesundheit, Wissenschaft undGleichstellung des Landes Schleswig-Holstein.
    • Dettbarn-Reggentin, J. (2005): Studie zum Einfluss von Wohngruppenmilieus auf demenziell Erkrankte in stationären Einrichtungen.
      In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie (Z Gerontol Geriat), 38. Jg. Nr. 2;
      April 2005; Darmstadt, S. 1 – 6.
    • Dichter, M. N.; Halek, M.; Dortmann, O.; Meyer, G.; Bartholomeyczik, S. (2013): Measuring the quality of life of people with dementia in nursing homes in Germany – the study protocol for the Qol-Dem Project.
      In: Psycho-social medicine 10, S. Doc06. DOI: 10.3205/psm000096
    • Fischer, T., Kuhlmey, A. & Wolf-Ostermann, K. (2010). Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz. Eine Alternative zum Heim.
      In: Dibelius & Meier (Hrsg.) Versorgungsforschung für demenziell erkrankte Menschen.
      Stuttgart: Kohlhammer.
    • Frey, W.; Klie, T.; Köhler, J. (2013): Die neue Architektur der Pflege – Bausteine für innovative Wohnmodelle. Freiburg: Herder.
    • Futterlieb, W. (2014): Verantwortung von Angehörigen – Auftraggebergemeinschaft in Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz [im Land Brandenburg].
      In: Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften Stattbau Hamburg (Hrsg.), Journal für Pflege-Wohngemeinchaften.
    • Gennrich, R./ Krämer, K./ Klöber, C., (2004): Planungshilfe – Alltagsbegleitung und Präsens in Hausgemeinschaften. Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (Hrsg.).
      Köln: KDA, S. 9 – 12.
    • Gradlowski, D. (2013): Lebensqualität bei demenziell erkrankten Menschen in ambulant betreuten Wohngemeinschaften. (Bachelor-Thesis)
      Kiel: Fachhochschule Kiel, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit.
    • Gräske J, Fischer T, Worch A, Meyer S, Wolf-Ostermann K (2010): Wissensbasierte Qualitätsindikatoren in ambulant betreuten Wohngemeinschaften – “WGQual”.
      In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie. Supplement 1/2010: 134-135.
    • Grüling, B. (2013): Wohngemeinschaft statt Pflegeheim.
      In: Die Zeit. Online verfügbar unter Wohngemeinschaft statt Pflegeheim.
    • Hallensleben, J. (2008): Abschlussbericht Modellprojekt „Alt sein und nicht allein“ –Implementierung von Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz in Oldenburg, Wildeshausen sowie Delmenhorst/Ganderkesee.
      SALUS e.V. / Landdienste GmbH, Pflege Consult (Hrsg.), Dötlingen.
      Online: „Alt sein und nicht allein
    • Hasenau, C.; Michel, L.H (2016): Ambulant betreute Wohngemeinschaften – Gestalten, finanzieren, umsetzen. Hannover: Vincentz
    • Horst, M. vor der (2015): Erfahrungsbericht aus einer Wohngemeinschaft für Menschen mit Behinderung und Demenz bei “Leben mit Behinderung Hamburg-Sozialeinrichtungen”.
      In: Leben pur : alternde Menschen mit komplexer Behinderung.Düsseldorf: verlag selbstbestimmtes leben, S. 140–146.
    • Kitwood, T. (2000): Demenz. Der person-orientierte Ansatz im Umgang mit verwirrten Menschen. München: Hans Huber.
    • Kleiner, J. (2005): Tätigkeitsbereiche und Einsatzmöglichkeiten von Präsenzkräften in Hausgemeinschaften für pflegebedürftige und demenziell erkrankte ältere Menschen, Band 196; Kuratorium Deutsche Altershilfe (Hrsg.): Die Reihe „thema“. Köln, S. 12 – 15, 21 und 26.
    • Klie, T. u.a. (2005): Konzeptionelle und rechtliche Varianten der Versorgung von Menschen mit Demenz zwischen ambulant und stationär.
      In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie (Z Gerontol Geriat); Band 38; Heft 2; April 2005; Darmstadt, S. 122 – 127.
    • Klie, T.; Schumacher, B. (2009): Wohngruppen in geteilter Verantwortung für Menschen mit Demenz – Das Freiburger Modell.
      Forschungsbericht. Berlin: BMG
    • Klöber, C./ Michels, B. (2004): Planungshilfe – Die Wohnküche in Hausgemeinschaften: Speisezubereitung – Hygiene – Sicherheit im Einklang mit dem Betreuungskonzept,
      Band 18 vom Kuratorium Deutsche Altershilfe; Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung (Hrsg.).
    • Kohler, S. / Wieking, J. (2007): Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz – Ein Leitfaden für Angehörige.
      Hamburg: Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz (Hrsg.)
    • Kremer-Preiß, U. (2004): Struktur des Angebots – Ergebnisse der schriftlichen Befragung.
      In: Bertelsmann-Stiftung/KDA (Hrsg), Bearb. Kremer-Preiß, U, Narten, R; Betreute Wohngruppen – Pilotstudie. (Reihe: Leben und Wohnen im Alter, Bd. 4). KDA, Köln, S. 19-68
    • Kremer-Preiß, U./ Stolarz, H. (2006): Ambulant betreute Wohngruppen – Arbeitshilfe für Initiatoren. (Reihe Leben und Wohnen im Alter, Bd. 6, Hrsg. Bertelsmann Stiftung / KDA). KDA, Köln
    • Mehnert, T.; Kremer-Preiß, U. (2016): Handreichung Quartiersentwicklung. Praktische Umsetzung sozialraumorientierter Ansätze in der Altenhilfe.
      Köln: Kuratorium Deutsche Altershilfe.
    • Meyer, S.; Fleischer-Schlechtiger, N.; Gräske, J.; Worch, A.; Wolf-Ostermann, K. (2014): Vergleich der Ernährungssituation von Bewohner/innen aus ambulant betreuten Wohngemeinschaften und einer stationären Einrichtung anhand des Mini Nutritional Assessments (MNA). In: Pflegezeitschrift, 67 (4), pp. 224 – 229
    • Michel, L. (Hg.) (2012): Handbuch Betreutes Wohnen. Wohnen und Dienstleistungen für ältere Menschen; Recht, Betrieb, Steuern für die Immobilien- und Seniorenwirtschaft und deren Berater. München: Beck. Online verfügbar unter Handbuch Betreutes Wohnen .
    • Narten, R. (2004): Betreute Wohngruppen – Fallbeispiele und Adressenliste.
      Hrsg. Bertelsmann-Stiftung/KDA. (Reihe: Leben und Wohnen im Alter, Bd. 5) Köln: KDA
    • Neumann, B. (2013): Selbstverantwortlich organisierte ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz – eine Utopie? Wie Angehörige eine Wohngemeinschaft aufbauen und sich mit dem Pflegedienst die Verantwortung teilen.
      In: Mitteilungen // Alzheimer-Gesellschaft Berlin e.V. 24 (43), S. 3–5.
    • Pawletko, K.-W. (2002): Ambulant betreute Wohngemeinschaften für demenziell kranke Menschen. Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Berlin: BMFSFJ.
    • Pawletko, K.-W. (2015): Leerstand in ambulant betreuten Wohngemeinschaften – ein vernachlässigtes Problem? In: Journal für Wohn-Pflege-Gemeinschaften, Nr. 4, S. 35.
      Online: Leerstand in ambulant betreuten Wohngemeinschaften [6.4.2016]
    • Piechotta-Henze, G. (2013): Leben in der Wohngemeinschaft. In: Doppelt verlassen? Menschen mit Migrationserfahrungen und Demenz.
      Berlin [u.a.]: Schibri-Verl., S. 152–157.
    • Reggentin, H. (2005): Belastungen von Angehörigen demenziell Erkrankter in Wohngruppen im Vergleich zu häuslicher und stationärer Versorgung;
      In: Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie (Z Gerontol Geriat); 38. Jg., Nr. 2 (April), Darmstadt, S. 1 – 7.
    • Reimer, R. (2015): Mehr Anerkennung von Care-Arbeit. Auch ein Thema für Pflege-Wohn-Gemeinschaften. In: Journal für Wohn-Pflege-Gemeinschaften, Nr. 4, S. 36-39.
      Online: Mehr Anerkennung von Care-Arbeit [6.4.2016]
    • Reimer, R.; Riegraf, B. (2015): Geschlechtergerechte Care-Arrangements in Wohn-Pflege-Gemeinschaften? Studie zur Neuverteilung formeller, informeller, professioneller und semiprofessioneller Pflegeaufgaben. Paderborg: Universitätsbibliothek Paderborn. Online verfügbar unter Geschlechtergerechte Care-Arrangements in Wohn-Pflege-Gemeinschaften?
    • Sand, T. (2015): Ambulant betreute Wohngemeinschaften – Die Rolle der Angehörigen von Menschen mit Demenz. Frankfurt a. M.: Mabuse
    • Schäufele, M./ Köhler, L./ Teufel, S./ Weyerer, S. (2006): Demenzielle Erkrankungen bei älteren Menschen in Privathaushalten: Potenziale und Grenzen.
      In: U. Schneekloth & H.-W. Wahl (Hrsg.). Selbständigkeit und Hilfebedarf bei älteren Menschen in Privathaushalten. Pflegearrangements, Demenz, Versorgungsangebote.
      Stuttgart: Kohlhammer.
    • Schulz-Nieswandt, F.; Köstler, U; Langenhorst, F.; Marks, H. (2012): Neue Wohnformen im Alter. Wohngemeinschaften und Mehrgenerationenhäuser. (1. Aufl.) Stuttgart: Kohlhammer.
      Online verfügbar unter: Neue Wohnformen im Alter.
    • Schwendner, C. (2014): Bürgerschaftliches Engagement in ambulant betreuten Wohngemeinschaften. Frankfurt a. M.: Mabuse.
    • Staak, S. (2004): Milieutherapie – Ein Konzept zur Betreuung demenziell Erkrankter.
      Hannover: Vincentz
    • SWA – Verein für Selbstbestimmtes Wohnen im Alter e.V./ Berg u.a (2003): Qualitätskriterien für ambulant betreute Wohngemeinschaften für demenziell erkrankte Menschen. Berlin: Selbstverlag.
    • Wolf-Ostermann, K. (2007). Berliner Studie zu Wohngemeinschaften für pflegebedürftige Menschen. Berlin: Alice Salomon Hochschule Berlin
    • Wolf-Ostermann, K. Worch, A.; Gräske, J. (2014): Ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz – Praxisleitfaden zur Qualitätssicherung.
      Stuttgart: KohlhammerBuch (Sammelwerk)